Samstag, 14. Mai 2016

Schönheit

die frühe stunde hat ihre eigenen gesetze
über dem blühenden flieder bleiben die sterne
regenschwünge wandern über die rapsfelder
während lupinenvölker die hänge besiedeln
die wiederholungen bleiben sich treu
wolken umarmen die verblühenden bäume
die städte aus gras verführen zum augenblick
während das leuchten zum mantra wird
ich will die zuversicht weiter ermutigen
im stimmengewirr bleibt der vogel der stille
deine haut schützt alle grenzgebiete
hinter deiner liebe sät mir dein atemwort schönheit



Hermann Josef Schmitz

1 Kommentar:

  1. mit deinen worten kommst du der schönheit schon sehr sehr nahe!

    mit lieben grüßen
    gabriele

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