die
abende beginnen früher zu dunkeln und schlucken die bedenken die sichtbaren
kränkungen aber die helden sind müde geworden von ihren überzeugungen sie
tragen die belastungen am revers ihrer tage und werden im meer der ereignisse
übersehen während die feuer noch brennen sind die wachstumskurven unverändert
wichtig geblieben der dunkle glanz der in den dämmerungen lag ist abgestumpft
die herde der bequemlichkeit zieht weiter ihre tyrannen versprechen das goldene
leben und meinen nur das eigene die helden haben den aufrechten gang zwischen
den zerstörungen verloren mich geht das nichts an sagen die einen und
bauen schutzzonen um ihr eigentum mich geht das nichts an sagen die
anderen und vermehren ihre monetären träume sie kennen die strategien für ihre
alpträume würdest du sie fragen was sie glücklich macht verständen sie dich
nicht suchten sie nicht nach den auf später verschobenen träumen der liebe wüssten
sie aber von einer zukunft in der alles noch schöner wäre blieben sie lieblos
gedankenlos verloren und mit polierten fassaden vor ihrer tür
Hermann Josef Schmitz
Herzliche Grü´ße für ein stärkendes und liebevolles Wochenende.